SHY GUY AT THE SHOW
Die fünf Karlsruher nehmen ihre Zuhörer und Zuschauer mit in die dunklen 80er, tauchen tief ab ins Reich düsterer Lyrics und spielen sich wuchtig zurück an die spiegelglatte Oberfläche ihres faszinierenden Dark Wave Rock.
MehrDie fünf Karlsruher nehmen ihre Zuhörer und Zuschauer mit in die dunklen 80er, tauchen tief ab ins Reich düsterer Lyrics und spielen sich wuchtig zurück an die spiegelglatte Oberfläche ihres faszinierenden Dark Wave Rock.
MehrSilvery selbst beschreiben Ihren Stil als „Dark Pop Experience“ und so wird dem Hörer mehr als je zuvor ein Crossover aus trippigen Sounds, Goth Rock, Synthie Pop und Metal geboten. Mal kraftvoll von Gitarren getrieben („Return Or Ahead“), mal zerbrechlich und von Sehnsucht zerfressen („Someday“) strahlen die Songs eine düster-atmosphärische Stimmung aus, die von dem außergewöhnlich eindringlichen Gesang der Frontfrau Rosa beseelt...
MehrSweet Ermengarde, das ist Gothic Rock in seiner ursprünglichen Inkarnation – nahe am Sound von Szenegrößen wie ‚Fields Of The Nephilim‘ oder ‚The Mission‘. Doch Sweet Ermengarde als reine Retro-Formation zu bezeichnen würde ihrem Stil nicht gerecht werden. Vielmehr wird der Geist von damals eingefangen, handwerklich ausgereift nach heute transportiert und ihm in einer professionellen Produktion ein modernes eindringliches Gesicht verliehen. Die sich durchgängig auf einem kompositorisch sehr hohen Niveau befindenden Songs leben von einer dichten Atmosphäre gewoben aus elegischen Echo-Gitarren, errichtet auf dem Fundament einer mächtigen Rhythmusfraktion. Im Juni 2013 erschien dann das vielbeachtete Debutalbum ‘Raynham Hall‘ mit dem Sweet Ermengarde sich international bereits erfolgreich platzieren konnten und der in den Print- und Online-Medien durchweg außerordentlich positive Kritiken erhielt. Das treibend perkussive ‚A Promise To Fulfill‘ entwickelte sich zudem zu einem echten Szenehit. Nach der Trennung von Sänger Kuba arbeitete die Band mit Nachfolger Daniel an dem lang erwarteten zweiten Album das Anfang 2016 erschien. Mit ‚Ex Oblivione‘ gelingt der Band die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils hin zu einem in sich geschlossenen Werk voller düsterer Atmosphäre. Dass Sweet Ermengarde in der Lage sind diese Stimmung auch live auf die Bühne zu transportieren, haben sie bereits auf zahlreichen Konzerten in Deutschland und dem europäischen Ausland beweisen. Darunter Festivals wie das Summer Of Darkness in Utrecht (NL), das Wave Gotik Treffen in Leipzig, das Sacrosanct in Reading (UK) oder das SGM in Madrid (ES)....
MehrDer Bandname deutet es schon an: Düstere, atmosphärische Musik steht auf dem Programm des Sextetts aus Rheine.Gegründet wurde die Band bereits vor 8 Jahren. Gestartet sind Tears of Mystigma mit melodischem Death/Gothic Metal, am ehesten vergleichbar mit Paradise Lost zu Gothic-Zeiten. Wie ein guter Wein ist die Band in den letzten Jahren gereift. Verfeinert mit Synthesizer Sounds, ein paar programmierten Drumloops und der Dark Wave-Stimme von Thorsten Bäumer, ist ein ordentlicher 56-Minuten-Schoppen. Der Geschmack des Wundertranks ist dunkel, melancholisch, düster und harten Sound entwickelt – weg vom Metal im engeren Sinne. Ein Vergleich fällt schwer, da Reflect Project: Colder Side nicht wie ein Abziehbild bekannter Recken klingt. Die atmosphärische Dichte und Melancholie von Anathema hat einen ähnlichen Charakter wie die Musik von Tears of...
MehrDie den Sturm säen… Als das „Projekt“ im Jahre 1990, gegründet von Jörg Kleudgen und Markus Pick, das Licht der Welt erblickte, in dem Bestreben düstere post-punkige Horrorsoundtracks zu arrangieren, ahnte niemand die Entwicklung zu einer der interessantesten deutschen Gothicrockacts voraus. Mit Komplettierung des Projekts als Band und der Veröffentlichung einiger, im Gothicunderground aufsehenerregenden Demos, erschien mit „Relic“ (1993) ihre erste, heute ultrarare Vinyl-EP. Im Anschluß kam es zur Veröffentlichung der bereits nach einem halben Jahr ausverkauften „Black Sunday“-MCD, von welcher selbst der Verfasser dieser Zeilen keine ergattern konnte. Ihr Debüt-Album „Stars Fall Down“ (1995) sorgte für erste Begeisterungsstürme in der deutschen und europäischen Fachpresse. Von Beginn an legten Jörg Kleudgen und seine Mitstreiter großen Wert auf die Verbindung gotischer Horrorliteratur mit der Musik von THE HOUSE OF USHER. Das Album „Zephyre“ (1996) wurde begleitet durch die parallele Veröffentlichung ihrer auf 1000 Expl. limitierten, und daher schnell vergriffenen „Succubus“-Maxi und verhalf der Band zu großer Aufmerksamkeit, sowie einem triumphalen Auftritt auf dem Wave-Gotik-Treffen `97. Während ungezählter Konzerte im In- und Ausland (England, Italien, Frankreich, Libanon, Belgien etc.) arbeitete die Band unermüdlich an ihrem Album„Cosmogenesis“, welches im Dezember `99 erschienen ist. Die Zeit des Wartens wurde durch die Veröffentlichung des „Best Of/Remix“-Albums „Black Sunday Chronology“ verkürzt, dessen besonderen Reiz sicherlich die Wiederveröffentlichung des „Black Sunday“-Materials darstellt. Euphorische Rezensionen in sämtlichen Mags und Fanzines lassen die Herzen der Gothicliebhaber höherschlagen, der Genuß der CD läßt den Wunsch nach mehr zur Possession werden. Die energetischen Songs bohren sich einen Weg in jeden Gehörgang, dafür sorgt schon der charismatische Gesang Jörg Kleudgens, dessen Bilderwelt gotischen Horrors schon so manchem Verehrer seiner Songtexte und Geschichten schlaflose Nächte bereitet hat. Ihren intensivsten Ausdruck finden seine Visionen in den zahlreichen Auftritten von THE HOUSE OF USHER. Ein Höhepunkt war sicher ihr Auftritt vor tausenden von Besuchern auf dem„1st Beirut Rock Festival“ im Libanon, Auftritte im libanesischen mtv und beim Radiosender rml wurden zu einem Intensivkurs in Sachen Gothic. In ihrer Besetzung (Jörg Kleudgen: voc., progr., Martin Krötz: guit., Ralf Dunkel: bass, Dominic Daub: guit.) überzeugte die Formation auch live den letzten Zweifler. Die Besucherzahlen beim CARNIVAL OF SOULS/England(Headliner-Gig, weit über 1200 verkaufte Karten) dokumentieren eindrucksvoll den Status von THE HOUSE OF USHER auch im europäischen Ausland. Als Überraschungsgast auf dem WGT `99 sowie bei den Herbstnächten auf Burg Querfurt wurde das neue Material zum erstenmal zu Gehör gebracht. Im Jahre 2000 haben THE HOUSE OF USHER die Festivalhighlights der Szene, das Wave – Gotik – Treffen/Leipzig MERA LUNA/Hildesheim (Ex-ZILLO-Festival) sowie die Herbstnächte gespielt und Trockeneisnebel in ein Schauspiel morbider Schönheit verwandelt. Auf vielen weiteren Stationen, wird die Band ihre ureigene Version des Gothic zelebrieren. Ihr drittes Album „Cosmogenesis“ stellte bereits eine konsequente Evolution dar. Hier wurde sich nicht den seinerzeit beliebten Gothmetal-Trends angebiedert, sondern in vielschichtiger Weise das echte Gothic-Feeling ins nächste Jahrtausend eingebracht. Das neue Material überzeugte. So war die Entscheidung des ZILLO-Musikmagazins und der...
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